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Weltpremiere: Berlinale 1992 - Wiederaufführung Berlinale 2019

Nach 27 Jahren im Februar 2019 zum zweiten Mal auf der Berlinale im Rahmen des Jubiläums von 40 Jahre Panorama!
Link zur Pressemitteilung der Berlinale zum Jubiläumsprogramm: Hier klicken für die Pressemitteilung der Berliner Filmfestspiele vom Dezember 2018 - hier als PDF.

"Eines der raren Zeugnisse der deutschen ACT UP-Bewegung ist Jochen Hicks Kurzfilm Willkommen im Dom: Ein spektakulärer Protest gegen die Diskriminierung von HIV-Positiven und Aidskranken durch die katholische Kirche während der Deutschen Bischofskonferenz im September 1991 in Fulda." (Pressetext Berlinale 2019)

Synopsis:
Während der Schlussandacht der Deutschen Katholischen Bischofskonferenz im September 1991 kommt es zu einer der spektakulärsten Protestaktionen der AIDS-Aktivistenorganisation "ACT-UP".

Buch, Regie, Schnitt:
Jochen Hick (Coproduziert mit Bremer Institut Film / Fernsehen)

Kamera:
P.C. Neumann

Produzenten & Copyright:
Jochen Hick & BIFF

Produkionsleitung:
Elke Peters

Premiere:
Berlinale 1992 (Panorama) - Wiederaufführung 2019 (40 Jahre Panorama - Berlinale)

Festivals:
Oberhausen etc.

TV:
"Das starke Stück der Woche" (Hessischer Rundfunk) u.a.

Preise:
Lobende Erwähnung des DGB

Backstage:
Deutschland 1992
Dauer 14 min
16 mm / 1:1,33
Lichtton
Aktuelles Vorführformat: DCP HD (English subtitles version available)

Kontakt Verleih & Vertrieb:
Deutschland: Galeria Alaska Productions und mail@galeria-alaska.de

Druckfähige Fotos auf Anfrage mail@galeria-alaska.de.

 
 
 
 




Synopsis
Frankfurter Rundschau:

(...) In einer inszenierten Dokumentation von nur sechs Minuten Dauer, die einen starken Eindruck hinterliess, stellte Jochen Hick "Gerd Hansen, 55" vor, und er ging in der Figur des Darstellers (Walter Weiss) auf, der Vater hätte sein können. Eine geglückte Mischung von (Selbst-)Ironie und liebevoller Zuwendung. Der alte Herr öffnet Türen im verwaisten Saunaclub, "wieder kein Schwein da", und gibt sehr schöne Aphorismen des Jungregisseurs Hick von sich, über Sex im ALter, Aids, Verhütung und Umgang mit den Jungen. Aber das ist kein Thema und Gernd Hansen wird nicht vorgeführt. Bemerkenswert das Geschick, mit dem Jochen Hick, Student der Filmklasse Helke Sander in Hamburg, sich die Vaterwelt zu eigen gemacht hat. (...)

Buch, Kamera, Regie, Schnitt:
Jochen Hick

Premiere:
Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 1987

Preise:
Förderpreis der deutschen Filmkritik 1987

Backstage:
Deutschland 1987
Dauer: 6 min
16 mm / Lichtton

Verleih:
Deutschland: Edition Salzgeber / Salzgeber Medien, Berlin und info@salzgeber.de als einzelner Kurzfilm, sowie in der von Manfred Salzgeber initiierten Kompilationsfilm "Liebe im Zeitalter von AIDS".

 



Synopsis
Eine nächtliche Reise durch amerikanische Billighotels. Die oft düsteren Räume sind in farbiges Licht getaucht und werden durch subjektive Kamera dem Zuschauer erschlossen. Der Film entstand hauptsächlich als Blow-Up am Tricktisch.

Buch, Kamera, Regie, Schnitt:
Jochen Hick


Premiere:
Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 1984

Zahlreiche Festivalteilnahmen im In- und Ausland

Backstage:
Deutschland 1984
Dauer 18 min
16 mm / Film
Magnetton




Synopsis:

Wenn der Briefträger zweimal klingelt. Kurzspielfilm.


Regie, Schnitt:
Jochen Hick

Darsteller:
Monika Zabel, Stefan Mondowitz

Backstage:
Deutschland 1983

Typ: Kurzspielfilm
Dauer:   15 Minuten
Format:   16 mm Farbe
Ton:   1:33 / Magnetton
Originalversion:   deutsch

 







Synopsis:
Eine naive Rucksacktouristin kommt am Hamburger Hauptbahnhof an und macht ihre erste Bekanntschaft mit einem waschechten Hamburger.

Kamera, Regie, Schnitt:
Jochen Hick

Ton:
Michael Heinrich

Assistenz:
Claudia Fink

Darsteller:
Norbert Ehlers, Ise Raters

Backstage:
Deutschland 1986
Dauer 23 min
16 mm Farbe 1:1,33
Magnetton

 






Synopsis:
Jochen Hick 1983 über "Hohe Absätze wirken Wunder!": "...Im Kino lacht alles über den Marlboromann, während in den Kraftstudios Schweiß auf Gummi und chromverblitztes Metall tropft. Strenge Muskelmänner aus dem tausendjährigen Reich thronen über langhaarigen "Softies". Blutjunge Madonnas werden auf italienischen Tramtouren in Frauengefängnisse entführt, während goldene Kreuze auf entblössten dunklen, behaarten Brüsten Perugianer Platzhirschen baumeln. Calvin Klein oder Jeansranch? Sind die italienischen Männer nun doch charmanter? Wie fühlt sich ein Brasilianer in Sachen Erotik nach 24 Jahren Rio in Hamburg? Haben die Brasiliener den richtigen "Hüftschwung" gepachtet, während sich deutsche Becken steif durch die Gegend bewegen? Sind Männerbeine wirklich lächerlicher? Warum mag ein Student lieber Arbeitsklamotten als "schicke" Sachen anziehen? Irgendwie dreht sich alles um Sex - oft bleibt nur der Fetisch übrig. Es geht um die Ambivalenz zwischen körperlicher Schönheit und Körperbewegung, zwischen "Natürlichkeit" und dem, was man aus sich macht. Es geht um den Mangel an persönlicher erotischer Ausstrahlung und die Überbewertung fetischistischer Symbole, sei es der Italienurlaub oder die schwarze Lederhose. Vielleicht ist in Italien und Brasilien alles besser, doch die Brasilianer kochen auch nur mit Wasser und wir hier in Deutschland sind stolz auf unsere "skandinavische sexuelle Freiheit". Mit diesem Film habe ich versucht, in Bildern und Interviews aufzuspüren, was äusserlich als "erotisch" empfunden wird. Der Film ist eine Assoziationskette, die den Betrachter auf die Strasse wie auch zuhause vor den Spiegel im Badezimmer führen. Die Aufnahmen und Interviews habe ich in Deutschland und in Italien gemacht. Alles scheint sich um "scheinbare" Äusserlichkeiten zu drehen, doch diese werden weit weniger nebensächlich genommen, als man es sich eingestehen möchte. Dabei steht die Erotik des Mannes im Vordergrund; wie er sich, seinen Körper und seine Umgebung wahrnimmt und selbst von anderen wahrgenommen wird. Klischees über Klischees - aber alle sind wahr."

Buch, Kamera, Schnitt:
Jochen Hick


Backstage:
Deutschland 1982
Dauer 69 min
Super 8 Farbe
Magnetton

 



 
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